Gedanken zur Lesung des 2. Fastensonntags (Gen. 22,1-2.9a.10-13.15-18)

Segen sein Gesegnet sein heißt, unter neuen Vorzeichen leben, Himmel und Erde verbunden sehen, in jedem Augenblick Gottes Begleitung erfahren. Wir möchten gesegnet werden und für andere Segen sein. Erst, wenn beides zusammenkommt, ist der Segen „ganz“. „Ich will dich segnen. – Ein Segen sollst du sein.“ Litanei (auch zum persönlichen Gebet geeignet): Antwort: sind…

Gedanken zum 6. Sonntag im Jahreskreis (14. Februar)

Lepra war zurzeit Jesu eine unheilbare, tödliche Seuche. Deswegen wurden die Erkrankten mitsamt ihren Familien an isolierten Plätzen „ausgesetzt.“, daher der Name „Aussatz.“ Aussätzige waren verpflichtet durch Rufen vor sich selbst zu warnen, wenn jemand in ihre Nähe kam – damit man Sicherheitsabstand halten konnte! Solch ein Aussätziger kommt nun, gegen alle Vorschriften, mit seiner…

„Wovon träumst DU denn?“

Oft ist es so: Am Anfang steht ein Traum. Eine Idee. Eine Inspiration. Ein „Was-wäre-wenn…“. Doch schon kurze Zeit später kommen die Bedenken. „Das geht doch nicht!“, „Haben wir schon hundertmal probiert!“, „Das war noch nie so!“, „Wovon träumst Du denn?“. Und puff. Die Seifenblase ist zerplatzt. Träume sind zerbrechlich. Wenige Worte reichen aus, um…