Hoffnung ist ein wichtiger Kern unseres Glaubens. Vor allem die Hoffnung auf ein neues Leben, auf das ewige Leben.

Wir leben nun seit einem Jahr in dieser Pandemie, die uns viel abverlangt und eine richtige Perspektive fällt schwer. Eine gewisse Schwermut, Unzufriedenheit und Resignation machen sich in vielen breit. Hoffnung und Freude können da schon fast zum Fremdwort werden. Für all dies Negative steht symbolisch auch die Maske. Sie ist uns zum ständigen Begleiter geworden. Aber in der Maske steckt nicht nur dieses Negative, sondern auch etwas Gutes: Leben. Zum einen schützt sie uns vor einer Infektion und zum anderen ermöglicht sie uns soziale Kontakte in dieser Zeit des Verzichts zu leben. Dieses Gute der Maske möchten wir rausstellen und sie zum Zeichen der Hoffnung und der Freude machen, auf das was kommen kann, auf das was kommen wird.

Dazu sind Sie eingeladen Masken mit einem Wunsch, einer Hoffnung, einem Ausblick zu versehen. In den Kirchen wird es die Möglichkeit geben die beschrifteten oder auch bemalten Masken aufzuhängen. Zum Beispiel könnte man schreiben „Ich freue mich und hoffe darauf, dass ich wieder ins Theater gehen kann.“ Viele von uns haben bestimmt ähnliche Wünsche und Hoffnungen. Die aufgehangen Masken können zu einer wahren Wand der Hoffnung werden und man kann sehen, dass man nicht allein mit seiner Hoffnung ist, sondern viele andere diese Hoffnung teilen.

Die Aktion wird am Sonntag, den 18.04. starten. Es besteht über die gesamte Osterzeit die Möglichkeit seinen Hoffnungsträger aufzuhängen.

Aus hygienischen Gründen bitten wir darum ausschließlich unbenutzte oder gründlich gewaschene (desinfizierte!) Stoffmasken oder neue Einwegmasken zu nutzen.

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